Ein Jahr lang hatten wir Verstärkung aus dem Land der Baguettes und Macarons: Amélie Deboffles aus dem Pays de la Loire im Westen Frankreichs bereicherte unser Sprachenteam mit Charme, Esprit und Savoir-faire.
Das Französische bezaubert nicht nur durch seine einzigartige Melodie, es verschreckt die Lernenden auch mit seiner Aussprache (un bon vin blanc klingt nach einem verschnupften Seehund) oder den Zahlen – 99 etwa heißt quatre-vingt-dix-neuf und erscheint eher wie eine Rechenaufgabe. Doch Amélie meisterte alle Herausforderungen mit Bravour. Sie führte den Schülerinnen und Schülern vor Ohren, dass es echte Menschen gibt, die diese Sprache tatsächlich sprechen, und dass man es ohne Scheu versuchen soll … auch wenn gelegentlich ein Fauxpas passiert: Wer beaucoup (viel) nicht boku, sondern bokü ausspricht, redet von einem schönen Po (beau cul).
Un grand MERCI
Nun sagen wir schweren Herzens Adieu und danken Amélie Deboffles für ihr Engagement und ihre Geduld. Möge ihr weiterer Lebensweg erfüllt sein von Joie de vivre, Amour und Mousse au Chocolat.
Merci beaucoup, au revoir et bonne chance !

Text und Bilder: ZTE
